Bitcoin (BTC) könnte im Jahr 2026 auf 180.000 US-Dollar steigen. Diese bemerkenswert optimistische Prognose stammt von dem erfahrenen Investor Dan Tapiero, Gründer des Investmentfonds 50T Funds.
Laut Tapiero steht der Kryptomarkt am Beginn einer neuen Phase, in der nicht mehr nur Spekulation, sondern vor allem reale Anwendungen das Wachstum antreiben.
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Tapiero ist überzeugt, dass Bitcoin weiterhin eine zentrale Rolle im Kryptomarkt einnimmt. Die jüngsten Kursrückgänge sieht er nicht als strukturelles Problem, sondern als normale Korrektur innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends.
Die Hauptgründe für seine bullishe Prognose liegen außerhalb des Kryptomarkts: Sinkende Zinssätze und umfangreiche staatliche Ausgaben – insbesondere für KI-Infrastruktur – setzen weltweit traditionelle Währungen unter Druck.
Diese Währungsverwässerung spiele laut Tapiero Bitcoin in die Hände, das zunehmend als Absicherung gegen diese Geldpolitik gesehen werde.
Für Einsteiger empfiehlt Tapiero eine einfache Strategie: Wer im Jahr 2026 10.000 US-Dollar in Krypto investieren möchte, sollte den Betrag auf Bitcoin, Ethereum (ETH) und Solana (SOL) aufteilen. Damit streuen Anleger ihr Risiko zwischen der größten Kryptowährung und zwei führenden Smart-Contract-Plattformen.
Auch wenn Bitcoin viel Aufmerksamkeit erhält, sieht Tapiero das größte strukturelle Wachstum bei Stablecoins und der Krypto-Infrastruktur. Im Jahr 2025 wurden weltweit Transaktionen im Wert von 33 Billionen US-Dollar über Stablecoins abgewickelt – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Traditionelle Finanzakteure testen zunehmend Stablecoins, um internationale Zahlungen schneller und günstiger zu gestalten.
Tapiero sieht in dieser Entwicklung die Entstehung eines kompletten Ökosystems, in dem Banken, Zahlungsdienstleister und Tech-Unternehmen nach praktischen Anwendungen suchen. Dies sei auch der Grund, warum sich diese Technologien so rasant weiterentwickeln und professionalisieren.
Nicht jede Krypto-Trendbewegung überzeugt Tapiero. Besonders Krypto-Treasury-Unternehmen, deren Hauptaktivität im Halten von Kryptowährungen auf der Bilanz besteht, sieht er kritisch. Seiner Ansicht nach fehlt es den meisten an langfristigem Mehrwert.
Zusammenfassend glaubt Tapiero, dass sich der Kryptomarkt im Jahr 2026 weg vom Hype und hin zu realem Nutzen bewegt. Stablecoins und Zahlungslösungen stehen dabei im Mittelpunkt dieser Entwicklung – als Haupttreiber eines nachhaltigeren Wachstums.
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