Bitcoin durchbricht zum ersten Mal seit 2022 wichtige gleitende Durchschnitte, wobei historische Daten zeigen, dass häufig verlängerte Konsolidierungsphasen folgen.
Zum ersten Mal seit 2022 hat sich Bitcoin unter seine wichtigsten gleitenden Durchschnitte bewegt und damit seine langjährige technische Struktur verändert.
Historische Daten zeigen, dass solche Verschiebungen oft den Beginn verlängerter Anpassungsphasen markieren und nicht isolierte Preisereignisse.
Bitcoin durchbricht wichtige gleitende Durchschnitte
Bitcoin wurde kürzlich unter seinen 50-Tage-, 100-Tage- und 200-Tage-gleitenden Durchschnitten gehandelt. Diese Ausrichtung ist seit dem Marktrückgang 2022 nicht mehr aufgetreten.
Technische Analysten behandeln diese Durchschnitte oft als zentrale Trendindikatoren, und Durchbrüche darunter spiegeln in der Regel ein schwächeres Momentum wider.
Historische Preisaufzeichnungen zeigen, dass ähnliche Strukturen während vergangener Korrekturzyklen auftraten.
Diese Perioden folgten auf starke Rallyes und gingen längeren Konsolidierungsphasen voraus.
Marktdaten deuten darauf hin, dass Preisschwäche tendenziell anhält, während Bitcoin unter diesen Durchschnitten bleibt.
Blockchain-Datenanbieter stellen fest, dass sich auch Volumenmuster verschoben haben. Der Verkauf am Spotmarkt hat zugenommen, während gehebelte Positionen reduziert wurden.
Dieses Verhalten tritt häufig auf, wenn Händler von Risikoexposition zur Kapitalerhaltung übergehen.
Historische Muster nach strukturellen Durchbrüchen
Frühere Zyklen zeigen, dass Bitcoin oft in verlängerte Akkumulationsphasen eintritt, nachdem wichtige technische Unterstützung verloren ging.
In den Jahren 2018 und 2022 verlangsamte sich die Preisentwicklung monatelang, bevor sich eine klare Erholung bildete. Diese Perioden beinhalteten bereichsgebundenen Handel und reduzierte Preisvolatilität.
On-Chain-Indikatoren aus diesen Zyklen zeigten trotz fallender Preise ein stetiges Wallet-Wachstum.
Langfristige Inhaber erhöhten ihre Guthaben schrittweise, während kurzfristige Händler Positionen verließen. Dieses Muster deutet auf Umverteilung statt auf einen breiten Marktausstieg hin.
Marktstimmungsdaten aus früheren Zyklen verschoben sich ebenfalls während dieser Phasen. Angstbasierte Kennzahlen blieben über längere Zeiträume erhöht, während Optimismus begrenzt blieb.
Die Preiserholung folgte erst, nachdem sich die Stimmung stabilisiert und der Verkaufsdruck nachgelassen hatte.
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Akkumulationsverhalten und Kapitalmanagement
Daten aus vergangenen Zyklen zeigen, dass schrittweise Akkumulation häufig während anhaltender Schwäche auftrat.
Wöchentliche Durchschnittskostenbildung erschien häufig in historischen Wallet-Aktivitäten. Dieser Ansatz verteilte Einstiegspunkte über die Zeit und reduzierte das Timing-Risiko.
Marktdaten zeigen auch, dass frühe Akkumulationsphasen viele Monate dauern können. Der Preis besuchte oft mehrmals ähnliche Niveaus, bevor sich höhere Tiefs bildeten.
Der Kapitaleinsatz blieb während dieser Perioden ungleichmäßig und bemessen.
Analysten, die Stimmungsindizes verfolgen, stellen fest, dass tiefere Akkumulation normalerweise mit negativer Berichterstattung zusammenfiel.
Regulatorische Bedenken, makroökonomischer Druck und Marktstress dominierten die Narrative während dieser Perioden. Die Preisentwicklung reagierte später, nachdem sich Verhalten und Positionierung verschoben hatten.
Bitcoins aktuelle Struktur stimmt mit mehreren früheren Korrekturphasen überein. Historische Aufzeichnungen zeigen, dass sich das Marktverhalten ändert, bevor sich Preistrends umkehren.
Daten leiten weiterhin Strategieentscheidungen konsistenter als kurzfristige Narrative.
Quelle: https://www.livebitcoinnews.com/bitcoin-breaks-major-technical-support-history-shows-what-comes-next/


