Family Offices bleiben trotz anhaltender geopolitischer Unsicherheit sowohl gegenüber Krypto als auch Gold vorsichtig, so eine neue Umfrage der J.P. Morgan Private Bank.
Der Bericht behauptet, dass Portfolios nach wie vor stark auf traditionelle Vermögenswerte konzentriert sind, wodurch das Krypto-Engagement äußerst begrenzt bleibt.
„Im Durchschnitt werden etwa 75% der Vermögenswerte einer Kombination aus öffentlichen Aktien und alternativen Anlagen zugewiesen, wobei US-Large-Cap-Aktien die öffentlichen Bestände dominieren und Drawdown-Fonds bei privaten führend sind. Ebenfalls aufschlussreich sind die Bereiche, in die viele Offices nicht investieren (Exhibit 4). Trotz der Schlagzeilen und des Hypes um Krypto und andere digitale Vermögenswerte bleibt die überwiegende Mehrheit der Family Offices (89%) an der Seitenlinie."
Die Bank fügte hinzu, dass diese Zurückhaltung eine ungelöste Debatte innerhalb der Branche selbst widerspiegelt.
„Dies könnte eine Debatte widerspiegeln, die wir auch innerhalb von J.P. Morgan führen: Welche Rolle sollten Kryptowährungen und andere digitale Vermögenswerte in einem Portfolio spielen, und vielleicht noch wichtiger, wie viel sollte ein Portfolio davon besitzen, angesichts ihrer erhöhten Volatilität und inkonsistenten Korrelation mit anderen Vermögenswerten?"
Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Umfrage unter 333 Single Family Offices in 30 Ländern, darunter 197 Teilnehmer in den Vereinigten Staaten und 136 international, wobei die Antworten anonymisiert und von einem unabhängigen Forschungsunternehmen analysiert wurden.
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Generiertes Bild: Midjourney
Der Beitrag Family Offices zögern, in Krypto und Gold zu investieren, trotz geopolitischer Unsicherheit: J.P. Morgan Private Bank erschien zuerst auf The Daily Hodl.


