Die Europäische Kommission untersucht einen Cybersicherheitsvorfall, nachdem Hinweise darauf entdeckt wurden, dass interne Systeme zur Verwaltung mobiler Geräte von Mitarbeitern Ziel eines Cyberangriffs waren.
Laut der Kommission wurden am 30. Januar Spuren des Angriffs in ihrer zentralen Infrastruktur zur Verwaltung mobiler Geräte identifiziert.
Der Verstoß könnte zu unbefugtem Zugriff auf die Namen und Mobiltelefonnummern einiger Mitarbeiter geführt haben.
Die Kommission erklärte:
„Am 30. Januar identifizierte die zentrale Infrastruktur der Europäischen Kommission zur Verwaltung mobiler Geräte Spuren eines Cyberangriffs, der möglicherweise zu einem Zugriff auf Namen und Mobiltelefonnummern einiger ihrer Mitarbeiter geführt hat."
Die Kommission erklärte, ihre Reaktion sei schnell erfolgt, wobei der Vorfall eingedämmt und betroffene Systeme innerhalb von neun Stunden bereinigt wurden. Beamte fügten hinzu, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass die mobilen Geräte der Mitarbeiter selbst kompromittiert wurden.
Die Institution erklärte, sie nehme die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit ihrer internen Systeme ernst und werde die Situation weiterhin überwachen. Der Vorfall wird vollständig überprüft und genutzt, um laufende Bemühungen zur Stärkung der Cybersicherheitsfähigkeiten zu unterstützen.
Die Kommission erklärte, sie bleibe der Stärkung der Cybersicherheitsresilienz der EU verpflichtet.
CERT-EU, das als zentraler Cybersicherheitsdienst für EU-Institutionen und -Agenturen dient, bietet unter der Aufsicht des Interinstitutionellen Cybersicherheitsausschusses rund um die Uhr Bedrohungsüberwachung und schnelle Reaktion auf Vorfälle.
Folgen Sie uns auf X, Facebook und TelegramGeneriertes Bild: Midjourney
Der Beitrag Hacker greifen interne Systeme der Europäischen Kommission an und erlangen möglicherweise Zugriff auf Namen und Kontaktangaben von Mitarbeitern erschien zuerst auf The Daily Hodl.


