Het bericht Google-Panik: „Ist Bitcoin tot?“ im Trend verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht Google-Panik: „Ist Bitcoin tot?“ im Trend verscheen eerst op Crypto Insiders.

Google-Panik: „Ist Bitcoin tot?“ im Trend

2026/02/22 01:22
2 Min. Lesezeit

Die Unruhe am Kryptomarkt ist deutlich spürbar. Das zeigt sich nicht nur am fallenden Bitcoin (BTC)-Kurs, sondern auch am Stimmungsbild bei Google-Suchanfragen. Suchbegriffe wie „Bitcoin going to zero“ und „Is Bitcoin dead?“ haben den höchsten Stand seit 2022 erreicht.

Solche Spitzen im Suchverhalten treten häufig auf, wenn Angst überwiegt. Und diese Angst ist nicht unbegründet – Bitcoin notiert derzeit bei rund 66.000 US-Dollar. Das sind etwa 47 Prozent weniger als das Hoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober.

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Angst dominiert den Kryptomarkt

Die Stimmung unter Anlegern wird mit dem sogenannten Crypto Fear and Greed Index gemessen. Dieser Indikator berücksichtigt Volatilität, Handelsvolumen und Aktivitäten in sozialen Medien, um einzuschätzen, ob Investoren eher ängstlich oder gierig sind.

In der vergangenen Woche fiel der Index auf fünf Punkte. Dieses Niveau steht für extreme Angst und wurde zuletzt im Jahr 2019 erreicht.

Auch auf Prognoseplattformen zeigen sich Anleger pessimistisch. Auf Polymarket halten Trader es für wahrscheinlicher, dass Bitcoin zunächst die Marke von 60.000 US-Dollar erreicht als 80.000 US-Dollar.

Auf Kalshi wird sogar eine beträchtliche Wahrscheinlichkeit eingepreist, dass der Kurs in diesem Jahr unter 40.000 US-Dollar fällt.

Dennoch erwarten Experten keinen vollständigen Zusammenbruch. Standard Chartered rechnet mit einem möglichen Rückgang in Richtung 50.000 US-Dollar, bevor eine Erholung einsetzen könnte. Analysten von CryptoQuant nennen 55.000 US-Dollar als wichtige Unterstützungszone.

Kreditstress könnte zusätzlichen Druck erzeugen

Die Unruhe geht nicht allein vom Kryptomarkt aus. In den Vereinigten Staaten zeichnet sich ein weiteres Warnsignal ab.

Dabei geht es um sogenannte Subprime-Kredite – Darlehen an Haushalte mit geringerer Bonität. Wenn gerade diese Gruppe in Zahlungsschwierigkeiten gerät, deutet das häufig auf finanziellen Druck bei besonders anfälligen Verbrauchern hin.

Für Bitcoin ist das relevant. Der Kryptomarkt ist stark von Liquidität abhängig – also von der Menge an Kapital, die für Investitionen zur Verfügung steht.

Wenn Haushalte und Banken vorsichtiger werden, fließt in der Regel weniger Geld in risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen. Das kann den Kurs zusätzlich belasten.

Mehr Angst bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Bitcoin auf null fällt. Historisch betrachtet markieren extreme Panikphasen häufig Zeiträume, in denen ein Markt seinem Tiefpunkt nahekommt.

Die kommenden Monate werden zeigen, ob diese Angst ein Vorbote weiterer Rückgänge ist – oder einer neuen Wendung im Zyklus.

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