Strategy-Mitgründer und Vorstand Michael Saylor sagt, dass er Quantencomputer im Moment nicht als größte Bedrohung für die Sicherheit von Bitcoin (BTC) sieht. DStrategy-Mitgründer und Vorstand Michael Saylor sagt, dass er Quantencomputer im Moment nicht als größte Bedrohung für die Sicherheit von Bitcoin (BTC) sieht. D

Warum Michael Saylor Quantencomputer aktuell nicht als größte Gefahr für die Bitcoin-Sicherheit sieht

2026/02/24 15:30
2 Min. Lesezeit

Strategy-Mitgründer und Vorstand Michael Saylor sagt, dass er Quantencomputer im Moment nicht als größte Bedrohung für die Sicherheit von Bitcoin (BTC) sieht.

Dieses Statement erfolgt, während das Thema Quantencomputer weiter in der Krypto-Community diskutiert wird. Manche sagen, es habe bereits Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs und die Investitionen von großen Unternehmen.

Michael Saylor: Quantenbedrohung für den Bitcoin-Kurs ist kein Risiko

Im Podcast „Coin Stories” von Natalie Brunell sprach Saylor über die wachsenden Sorgen wegen Quantencomputern. Er sagt, die große Cybersecurity-Community sei sich größtenteils einig, dass Risiken durch Quantencomputer erst in ungefähr zehn Jahren ein Thema werden könnten. Saylor sagt auch, es sei kein „Ding in diesem Jahrzehnt“.

Er betont, dass eine große Entwicklung im Bereich Quantencomputer die Branche nicht überraschen würde. Falls eine Quantenbedrohung entsteht, würden weltweit Bankensysteme, das Internet, Geräte für Kunden, Künstliche Intelligenz (KI) und Krypto-Protokolle wie Bitcoin gemeinsam die Software auf quantensichere Verschlüsselung umstellen.

Schon früher meinte Saylor, die größte Gefahr für Bitcoin seien ehrgeizige Leute, die das Protokoll verändern möchten.

Saylor sieht auch keine besondere Gefahr nur für Bitcoin. Große Firmen, Banken und Staaten nutzen ebenfalls digitale Systeme, die bei echten Quantencomputer-Erfolgen gleich betroffen wären.

Firmen wie Google, Microsoft, Apple, Coinbase und BlackRock sowie weltweite Regierungen und große Banken müssten dann das gleiche Problem lösen.

Von Wall Street bis zu Core-Devs: Krypto bereitet sich auf das Quanten-Zeitalter vor

Auch wenn die technische Gefahr noch weit weg scheint, rechnen viele große Anleger mit Unsicherheit. „Shark Tank“-Investor Kevin O’Leary hat gesagt, dass viele Institute wegen Bedenken rund um Quantencomputer ihre Bitcoin-Investitionen begrenzen.

Christopher Wood, Chefstratege für Aktien bei Jefferies, hat Bitcoin wegen ähnlichen Sorgen aus seinem Musterportfolio entfernt. Gleichzeitig meinen Analysten wie Willy Woo und Charles Edwards, dass Unsicherheit wegen Quantencomputern dazu beiträgt, dass der Bitcoinkurs schwächer als Gold abschneidet.

Während die Diskussion stärker wird, bereiten sich immer mehr Projekte vor. Ethereum will 2026 Quantensicherheit ins Protokoll einbauen. Coinbase und Optimism planen ebenfalls Verbesserungen wegen Quantencomputern.

Bei Bitcoin haben Entwickler den Vorschlag „Bitcoin Improvement Proposal 360 (BIP 360)” in das offizielle BIP-GitHub-Repository übernommen.

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