Bitcoin daalde de afgelopen dagen hard en zakte kort richting 60.000. Bron: CoinGeckoBitcoin daalde de afgelopen dagen hard en zakte kort richting 60.000. Bron: CoinGecko

Bitcoin crasht: Marktstimmung so schlecht wie seit 2022 nicht mehr

3 Min. Lesezeit

Der Bitcoin (BTC)-Kurs hat es schwer. Seit dem jüngsten Hoch ist der Preis um etwa 50 Prozent gefallen. Gestern Abend fiel Bitcoin sogar kurzzeitig auf rund 60.000 US-Dollar.

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Stimmung auf dem tiefsten Stand seit 2022

Nicht nur der Kurs fällt – auch das Marktgefühl hat sich stark verschlechtert. Das zeigt der Crypto Fear & Greed Index, der misst, ob Anleger eher ängstlich oder optimistisch gestimmt sind.

Am Freitag erreichte der Index einen Wert von 9 von 100, während Bitcoin weiter nachgab.
Quelle: Alternative.me

Ein Wert von 9 bedeutet „extreme Angst“. Das letzte Mal, dass dieser Wert erreicht wurde, war im Jahr 2022 – in jener Phase, als der Markt nach dem Zusammenbruch von Terra und der zugehörigen Kryptowährung LUNA schwer getroffen wurde.

Dieses Projekt war eines der größten am Markt und brach innerhalb kürzester Zeit fast vollständig zusammen. Viele Anleger verloren damals Geld, und das Vertrauen in den Kryptosektor erlitt schweren Schaden.

Ein solch niedriger Wert im Index zeigt, dass viele Investoren derzeit sehr vorsichtig agieren. Sie vermeiden Risiken und schließen Positionen schneller als sonst.

Bitcoin taucht kurz auf 60.000 US-Dollar ab

Der Markt ist in kurzer Zeit stark eingebrochen. Bitcoin fiel plötzlich in Richtung 60.000 US-Dollar – zum Schreck vieler Anleger.

Bitcoin verlor in den letzten Tagen deutlich an Wert und fiel kurzzeitig auf rund 60.000.
Quelle: CoinGecko

Zum Zeitpunkt dieses Artikels liegt der Kurs bei etwa 65.000 US-Dollar, was rund 55.000 Euro entspricht. In den letzten 24 Stunden verlor Bitcoin etwa 8 Prozent an Wert, in der letzten Woche sogar 21 Prozent.

Es handelt sich um den größten täglichen Kursrückgang seit 2022.

Warum der Rückgang so schnell erfolgte

Bei starken Kursverlusten spielt der Handel mit geliehenem Geld oft eine große Rolle – das sogenannte Leverage-Trading. Dabei können Händler mit einem kleineren Eigenkapital größere Positionen eröffnen.

Wenn der Preis dann schnell fällt, werden solche Positionen vom Handelsplattformen automatisch geschlossen – ein Vorgang, der als Liquidation bezeichnet wird. Dadurch treffen innerhalb kürzester Zeit viele Verkaufsorders auf den Markt.

Laut CoinGlass wurden allein in den letzten 24 Stunden Positionen im Wert von rund 2,6 Milliarden US-Dollar liquidiert – umgerechnet über 2,2 Milliarden Euro.

Eine so große Liquidationswelle kann den Preisverfall zusätzlich beschleunigen. Aus einer normalen Korrektur kann dadurch schnell ein massiver Einbruch werden – insbesondere dann, wenn viele Positionen gleichzeitig betroffen sind.

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